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StandardkarteZum Welttag der Berge
Mit Schnee ist es am schönsten
1
StandardkarteZum Welttag der Berge
Urlaub im Schnee. Ist das nicht toll?
2
StandardkarteZum Welttag des Schneemanns
Komm, bau auch einen!
3
StandardkarteZum Welttag des Schneemanns
Pfft, und wo ist mein Tee? Hab ihn schließlich gebaut!
4
StandardkarteZum Welttag des Schneemanns
Und nun bau' ich ihn mal ein wenig um!
Zum Welttag des Schneemanns
Und nun bau' ich ihn mal ein wenig um!
5
StandardkarteZum Welttag des Schneemanns
Untersteh Dich!!
6
StandardkarteZum Welttag des Schneemanns
Ein bisschen mehr Mühe hätten sie sich schon geben können!
Zum Welttag des Schneemanns
Wie wahr!
7
StandardkarteZum Welttag des Schneemanns
Herzliche Grüße
8
StandardkarteZum Welttag des Schneemanns
Herzliche Grüße
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StandardkarteZum Welttag des Schneemanns
Hey, lass meinen Hut da!
10
StandardkarteZum Welttag des Schneemanns
Das wird ein Superbild!
Herzliche Grüße
11
StandardkarteSchneemänner im Advent
Eine schöne Adventszeit für Dich
12
StandardkarteSchnee! Im Sommer! Was soll das?
13
StandardkarteIch fasse es nicht! Schnee!
jetzt!
im Sommer!!
Ich will
14
StandardkarteSchneesturm! In dieser Jahreszeit! Petrus spinnt wohl!
15
StandardkarteIm Garten blüh'n schon ein Weilchen, Schneeglöckchen, Krokus und Veilchen. Da hab ich mich nicht lang bedacht und ein schönes Sträußchen zurechtgemacht. Das bringe ich dir zum Geburtstagsfest. Der Frühling dich schön grüßen lässt.
(Friedrich Wilhelm Güll )
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StandardkarteWie schön
endlich Schnee!
17
StandardkarteEndlich Schnee !
18
StandardkarteKomm, wir bauen einen Schneemann!
19
StandardkarteEndlich wieder Schnee!
Ich wünsche Dir einen schönen Tag
20
StandardkarteEndlich wieder Schnee!
Aber so viel musste es nicht unbedingt sein!
21
StandardkarteEndlich mal Schnee in Norddeutschland!
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StandardkarteSchneepflöckchen, Weißröckchen
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StandardkarteSpuren im Schnee
24
StandardkarteDer Weidenzweig wird durch die Last des Schnees nicht gebrochen.
25
StandardkarteSchnee, der sich leicht ballen läßt, schmilzt bald.
26
StandardkarteUnd drinnen waltet die züchtige Hausfrau, die Mutter der Kinder, und herrschet weise im häuslichen Kreise und lehret die Mädchen und wehret den Knaben und reget ohn' Ende die fleißigen Hände und mehrt den Gewinn mit ordnendem Sinn und füllet mit Schätzen die duftenden Laden und dreht um die schnurrende Spindel den Faden und sammelt im reinlich geglätteten Schrein die schimmernde Wole, den schneeigten Lein, und füget zum Guten den Glanz und den Schimmer und ruhet nimmer.
27
StandardkarteDas Herz vieler Frauen scheint von Schnee zu sein: Es ist kalt und schmilzt leicht.
28
StandardkarteDu süßer Königsmörder, edle Scheidung des Sohns und Vaters! Glänzender Besudler von Hymens reinsten Lager! Tapfrer Mars! Du ewig blühnder, zartgeliebter Freier, des roter Schein den heil'gen Schnee zerschmelzt auf Dianas reinem Schoß! Sichtbare Gottheit, die du Unmöglichkeiten eng verbrüderst, zum Kuß sie zwingst! O du, der Herzen Prüfstein. (Timon)
29
StandardkarteFrohes Gemüt kann Schnee in Feuer verwandeln.
30
StandardkarteTritten des Wanderers über den Schnee sei ähnlich mein Leben: Es bezeichne die Spur, aber beflecke sie nicht.
31
StandardkarteVerlangt ein Lehrer jetzt, verdienten Dank zu haben, der suche schwarzen Schnee und fange weiße Raben!
32
StandardkarteSo wahr und gut es wäre, den Kindern frühzeitig Geographie zu lehren, so bin ich doch der Meinung, daß man mit den nächsten Umgebungen der bildenden Natur anfangen müsse. Alles, was auf ihre Augen und Ohren Eindruck macht, erregt Aufmerksamkeit: Sonne, Mond und Sterne, Feuer, Wasser, Schnee, Eis, Wolken, Gewitter, Tiere, Pflanzen und Steine.
33
StandardkarteSieh, dort die ziere Dame! Ihr Antlitz weissagt Schnee in ihrem Schoß. Sie spreizt sich tugendlich und dreht sich weg, hört sie die Lust nur nennen. Und doch sind Iltis nicht und hitzige Stute so ungestüm in ihrer Brunst. Vom Gürtel nieder sind's Centauren. (Lear)
34
StandardkarteSolch Gleisnervolk nagt oft gleich Ratten heilige Band' entzwei, zu fest verknüpft zum Lösen, schmeichelt jeder Laune, die auflebt in dem Busen seines Herrn, trägt öl ins Feu'r, zum Kaltsinn Schnee verneint, bejaht und dreht den Hals wie Wetterhähne nach jedem Wind und Luftzug seiner Oberen, nichts wissend, Hunden gleich, als nachzulaufen. (Kent)
35
StandardkarteSei so keusch wie Eis, so rein wie Schnee, du wirst der Verleumdung nicht entgehen. (Hamlet)
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StandardkarteIst das nicht ätzend? Schnee schippen.
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StandardkarteAlso etwas weniger Schnee hätte auch gereicht.
38
StandardkarteDer Weidenzweig wird durch die Last des Schnees nicht gebrochen.
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StandardkarteSchnee, der sich leicht ballen läßt, schmilzt bald.
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StandardkarteUnd drinnen waltet die züchtige Hausfrau, die Mutter der Kinder, und herrschet weise im häuslichen Kreise und lehret die Mädchen und wehret den Knaben und reget ohn' Ende die fleißigen Hände und mehrt den Gewinn mit ordnendem Sinn und füllet mit Schätzen die duftenden Laden und dreht um die schnurrende Spindel den Faden und sammelt im reinlich geglätteten Schrein die schimmernde Wole, den schneeigten Lein, und füget zum Guten den Glanz und den Schimmer und ruhet nimmer.
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StandardkarteDas Herz vieler Frauen scheint von Schnee zu sein: Es ist kalt und schmilzt leicht.
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StandardkarteDu süßer Königsmörder, edle Scheidung des Sohns und Vaters! Glänzender Besudler von Hymens reinsten Lager! Tapfrer Mars! Du ewig blühnder, zartgeliebter Freier, des roter Schein den heil'gen Schnee zerschmelzt auf Dianas reinem Schoß! Sichtbare Gottheit, die du Unmöglichkeiten eng verbrüderst, zum Kuß sie zwingst! O du, der Herzen Prüfstein. (Timon)
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StandardkarteFrohes Gemüt kann Schnee in Feuer verwandeln.
44
StandardkarteTritten des Wanderers über den Schnee sei ähnlich mein Leben: Es bezeichne die Spur, aber beflecke sie nicht.
45
StandardkarteVerlangt ein Lehrer jetzt, verdienten Dank zu haben, der suche schwarzen Schnee und fange weiße Raben!
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StandardkarteSo wahr und gut es wäre, den Kindern frühzeitig Geographie zu lehren, so bin ich doch der Meinung, daß man mit den nächsten Umgebungen der bildenden Natur anfangen müsse. Alles, was auf ihre Augen und Ohren Eindruck macht, erregt Aufmerksamkeit: Sonne, Mond und Sterne, Feuer, Wasser, Schnee, Eis, Wolken, Gewitter, Tiere, Pflanzen und Steine.
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StandardkarteSieh, dort die ziere Dame! Ihr Antlitz weissagt Schnee in ihrem Schoß. Sie spreizt sich tugendlich und dreht sich weg, hört sie die Lust nur nennen. Und doch sind Iltis nicht und hitzige Stute so ungestüm in ihrer Brunst. Vom Gürtel nieder sind's Centauren. (Lear)
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StandardkarteSolch Gleisnervolk nagt oft gleich Ratten heilige Band' entzwei, zu fest verknüpft zum Lösen, schmeichelt jeder Laune, die auflebt in dem Busen seines Herrn, trägt öl ins Feu'r, zum Kaltsinn Schnee verneint, bejaht und dreht den Hals wie Wetterhähne nach jedem Wind und Luftzug seiner Oberen, nichts wissend, Hunden gleich, als nachzulaufen. (Kent)
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StandardkarteSei so keusch wie Eis, so rein wie Schnee, du wirst der Verleumdung nicht entgehen. (Hamlet)
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