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StandardkarteOb Hitze, Regen, Gewitter oder Sturm...
Ich liebe Dich bei jedem Wetter..
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StandardkarteOb Hitze, Regen, Gewitter oder Sturm...
Ich liebe Dich bei jedem Wetter..
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StandardkarteSchneesturm! In dieser Jahreszeit! Petrus spinnt wohl!
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StandardkarteNach dem Starkregen ist hier wieder alles überflutet. Schlimm!
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StandardkarteHat der Hagelsturm auch bei Euch gewütet?
Nicht zu fassen!
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StandardkarteSchlossturm in Duesseldorf
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StandardkarteGrüße aus Düsseldorf
Schlossturm
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StandardkarteLassen wir die Großen, der Erde Fürsten um die Erde losen. Wir können ruhig die Zerstörung schauen denn sturmfest steht der Boden, den wir bauen. Die Flamme brenne unsre Dörfer nieder, die Saat zerstampfe ihrer Rosse Tritt, der neue Lenz bringt neue Saaten mit, und schnell erstehn die leichten Hütten wieder.
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StandardkarteHerr, wer euch dient für Gut und Geld und nur gehorcht zum Schein, packt ein, sobald ein Regen fällt, läßt euch im Sturm allein. (Narr)
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StandardkarteDein Eh'mann ist dein Herr, ist dein Erhalter, dein Licht, dein Haupt, dein Fürst. Er sorgt für dich und deinen Unterhalt, gibt seinen Leib mühseliger Arbeit preis zu Land und Meer, wacht Nächte durch in Sturm und Tag' in Kälte, wenn du im Hause warm und sicher ruhst, und fordert zum Ersatz nicht andern Lohn als Liebe, freundlich Blicken und Gehorsam: Zu kleine Zahlung für so große Schuld. (Catharina)
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StandardkarteWenn der Sturm das Meer umschlinget, schwarze Locken ihn umhüllen, beut sich kämpfend seinem Willen die allmächtge Braut und ringet, küsset ihn mit wilden Wellen, Blitze blicken seine Augen, Donner seine Seufzer hauchen, und das Schifflein muß zerschellen.
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StandardkarteDenn nicht erprobt sich dieser echte Stahl, begünstigt uns Fortuna denn alsdann scheint Held und Feiger, Narr und Weiser, Künstler und Tor, Weichling und Starker nah verwandt. Doch in dem Sturm und Schnauben ihres Zorns wirft Sondrung mit gewalt'ger breiter Schaufel, alles aufschüttelnd, leichte Spreu hinweg, und was Gewicht und Stoff hat in sich selbst, bleibt reich an Tugend liegen, unvermischt. (Agamemnon)
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StandardkarteWie in den Lüften der Sturmwind saust, man weiß nicht, wo wannen er kommt und braust, wie der Quell aus verborgenen Tiefen, so des Sängers Lied aus dem Innern schallt und wecket der dunkeln Gefühle Gewalt, die im Herzen wunderbar schliefen.
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StandardkarteWie Sturm und Ungewitter bin ich gezogen über deine Fluren du aber bist's allein, der stürmen kann, denn du allein kannst heilen, großer Gott. Und hab' ich auch das Schlimme nicht gewollt, wer war ich, Wurm, daß ich mich unterwand, dem Herrn der Welten frevelnd nachzuspielen, durchs Böse suchend einen Weg zum Guten! (Ottokar)
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StandardkarteWohltaten, still und rein gegeben, sind Tote, die im Grabe leben, sind Blumen, die im Sturm bestehn, sind Sternlein, die nicht untergehn.
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StandardkarteHoffnung gießt in Sturmnacht Morgenröte! (Proserpina)
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StandardkarteIn den heitern Regionen, wo die reinen Formen wohnen, rauscht des Jammers trüber Sturm nicht mehr. Hier darf Schmerz die Seele nicht durchschneiden, keine Träne fließt hier mehr dem Leiden, nur des Geistes tapfrer Gegenwehr.
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Standardkarteüber die Kinder wie über die kleinen Bäume im Walde geht der Sturm hinweg, der in den Kronen der alten braust und sie beugt und bricht. Wenn sie größer werden, wachsen sie in die Sturmschicht hinein, und ihre Wurzeln müssen kräftiger werden.
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StandardkarteO wie dankbar ist ein Kind! Pflege ich die zarte Pflanze, schütz ich sie vor Sturm und Wind, wird's ein Schmuck im Himmelsglanze. Wie gelehrig ist ein Kind! So wie du es lehrest lesen in dem Buch, in dem wir sind, so wird einst sein ganzes Wesen. Werden muß ich wie ein Kind, wenn ich will zum Vater kommen Kinder, Kinder, kommt geschwind, ich wär' gerne mitgenommen.
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StandardkarteIn wessen Herz die Kunst sich niederließ, der ist vom Sturm der rauhen Welt geschieden, dem öffnet sich, durchwallt von süßem Frieden, im ewigen Lenz ein stilles Paradies.
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StandardkarteBlumenkränze entführt dem Menschen der leiseste Westwind, Dornenkronen jedoch nicht der gewaltigste Sturm.
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StandardkarteBesänftige den Sturm, der dich bisher getrieben! Man kann sehr ruhig sein und doch sehr zärtlich lieben. (Egle)
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StandardkarteDen guten Steuermann lernt man erst im Sturme kennen.
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StandardkarteWie ein Meer sind Königsgnaden: Perlen fischt man, wo es ruht, aber hüte dich vor Schaden, wenn ein Sturm erregt die Flut.
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StandardkarteSo wie die Flamme wächst bei Sturmes Wehn, wird jede Tugend, die der Himmel preist, durch jede Kränkung ihren Glanz erhöhn.
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StandardkarteNur, wer verzagend das Steuer losläßt. ist im Sturm verloren. (Sophonisbe)
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StandardkarteZwei Unglückliche sind wie zwei schwache Bäumchen, die, sich gegen einander lehnend, dem Sturme schon kräftigen Widerstand leisten.
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StandardkarteSie sank, weil sie zu stolz und kräftig blühte. Die abgestorbne Eiche steht im Sturm, doch die gesunde stürzt er schmetternd nieder, weil er in ihre Krone greifen kann. (Prothoe)
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StandardkarteDie großen Bäume reißt der Sturm aus, die kleinen biegt er.
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StandardkarteDie stillsten Worte sind es, welche den Sturm bringen. Gedanken, die mit Taubenfüßen kommen, lenken die Welt.
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StandardkarteHaltet die Rede, wie ich sie Euch vorsagte: Leicht von der Zunge weg! Aber wenn Ihr den Mund so voll nehmt, wie viele unsrer Schauspieler, so möchte ich meine Verse ebensogern von dem Ausrufer hören. Sägt auch nicht zuviel mit den Händen durch die Luft, sondern behandelt alles gelinde! Denn mitten im Strom, Sturm und, wie ich sagen mag, Wirbelwind Eurer Leidenschaft müßt Ihr Euch eine Mäßigung zu eigen machen, die ihr Geschmeidigkeit gibt.
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StandardkarteDem Aste gleich, darauf der Vogel schlummert, ist erlernte Weisheit dir ein Halt bei stiller Frist. Doch in der Zeit des Sturms zerbricht gar leicht der Ast
weh dir, wenn du alsdann nicht selber Flügel hast!
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StandardkarteWo zwei wütige Feuer sich begegnen, vertilgen sie, was ihren Grimm genährt: Wenn kleiner Wind die kleine Flamme facht, so bläst der Sturm schnell Feu'r und alles aus. (Petruchio)
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StandardkarteMit leichtem Mute knüpft der arme Fischer den kleinen Nachen an im sichern Port, sieht er im Sturm das große Meerschiff stranden. (Gordon)
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StandardkarteHerzliche Grüße. Düsseldorf Altstadt, Schlossturm
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StandardkarteHerzliche Grüße. Düsseldorf Altstadt, Schlossturm
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StandardkarteHerzliche Grüße. Düsseldorf Altstadt, Schlossturm
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StandardkarteHerzliche Grüße. Düsseldorf Altstadt, Schlossturm
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StandardkarteHerzliche Grüße. Düsseldorf Altstadt, Schlossturm
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StandardkarteHerzliche Grüße. Düsseldorf Altstadt, Schlossturm
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StandardkarteHerzliche Grüße. Düsseldorf Altstadt, Schlossturm
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StandardkarteLassen wir die Großen, der Erde Fürsten um die Erde losen. Wir können ruhig die Zerstörung schauen denn sturmfest steht der Boden, den wir bauen. Die Flamme brenne unsre Dörfer nieder, die Saat zerstampfe ihrer Rosse Tritt, der neue Lenz bringt neue Saaten mit, und schnell erstehn die leichten Hütten wieder.
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StandardkarteKannst du nicht mit der Wurzel die falschen Ansichten ausrotten und Mißstände, die längst eingerissen sind, nicht ganz nach deinem Wunsche beheben, so darfst du deswegen dem Staat nicht den Rücken kehren, so wenig du das Schiff im Sturm sich selbst überläßt, weil du die Winde nicht am Blasen hindern kannst.
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StandardkarteHerr, wer euch dient für Gut und Geld und nur gehorcht zum Schein, packt ein, sobald ein Regen fällt, läßt euch im Sturm allein. (Narr)
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StandardkarteDein Eh'mann ist dein Herr, ist dein Erhalter, dein Licht, dein Haupt, dein Fürst. Er sorgt für dich und deinen Unterhalt, gibt seinen Leib mühseliger Arbeit preis zu Land und Meer, wacht Nächte durch in Sturm und Tag' in Kälte, wenn du im Hause warm und sicher ruhst, und fordert zum Ersatz nicht andern Lohn als Liebe, freundlich Blicken und Gehorsam: Zu kleine Zahlung für so große Schuld. (Catharina)
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StandardkarteWenn der Sturm das Meer umschlinget, schwarze Locken ihn umhüllen, beut sich kämpfend seinem Willen die allmächtge Braut und ringet, küsset ihn mit wilden Wellen, Blitze blicken seine Augen, Donner seine Seufzer hauchen, und das Schifflein muß zerschellen.
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StandardkarteDenn nicht erprobt sich dieser echte Stahl, begünstigt uns Fortuna denn alsdann scheint Held und Feiger, Narr und Weiser, Künstler und Tor, Weichling und Starker nah verwandt. Doch in dem Sturm und Schnauben ihres Zorns wirft Sondrung mit gewalt'ger breiter Schaufel, alles aufschüttelnd, leichte Spreu hinweg, und was Gewicht und Stoff hat in sich selbst, bleibt reich an Tugend liegen, unvermischt. (Agamemnon)
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StandardkarteWie in den Lüften der Sturmwind saust, man weiß nicht, wo wannen er kommt und braust, wie der Quell aus verborgenen Tiefen, so des Sängers Lied aus dem Innern schallt und wecket der dunkeln Gefühle Gewalt, die im Herzen wunderbar schliefen.
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StandardkarteWie Sturm und Ungewitter bin ich gezogen über deine Fluren du aber bist's allein, der stürmen kann, denn du allein kannst heilen, großer Gott. Und hab' ich auch das Schlimme nicht gewollt, wer war ich, Wurm, daß ich mich unterwand, dem Herrn der Welten frevelnd nachzuspielen, durchs Böse suchend einen Weg zum Guten! (Ottokar)
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StandardkarteWohltaten, still und rein gegeben, sind Tote, die im Grabe leben, sind Blumen, die im Sturm bestehn, sind Sternlein, die nicht untergehn.
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