Information vom 26.8.2026

Leider gibt es neue Probleme. Seit einigen Tagen versenden KIs immer mehr Grusskarten über die Mailfunktion. Dazu wird das Textfeld mit Werbung vollgeschrieben. KI-Bots machen es sehr schwer, dagegen was zu tun. Sie nutzen ständig einen anderen Browser und eine andere IP-Adresse.

Da diese Werbemails massenhaft verschickt werden, sperren viele Mailanbieter unsere Benachrichtigungsmail.


Solange es keine Lösung für dieses neue Problem gibt, bleibt der Mailversand nochmal ausgeschaltet.

Information vom 01.09.2026

Ich habe nun abgewägt:


Einerseits bestehen weiterhin unten stehende Probleme, an denen gruesse.de selbst nichts ändern kann.


Andererseits gibt es viele, vorwiegend ältere Besucher, die gerne weiterhin den Mailversand nutzen möchten.

Vorwiegend an den Feiertagen werden sehr viele Karten per Mail verschickt.


Ich habe mich daher entschlossen, den Mailversand in einer etwas geänderten Form bestehen zu lassen. Trotz der Probleme, die auftauchen können.


Bitte beachten Sie daher die neuen Hinweise beim Versand.


Nach wie vor werden viele Karten gar nicht erst gelesen, weil diese durch installierte Spamfilter oder durch die Mailprovider als Spam bezeichnet werden.


Da die wenigsten Anwender den Spam-Ordner täglich kontrollieren, werden viele Karten nicht gesehen. Bitte weisen Sie Ihre Empfänger gegebenenfalls darauf hin, falls eine Karte nicht innerhalb einer angemessenen Frist gelesen wurde.



Der Mailversand - Probleme

Zum 1 Juli 2026 wurde der Mailversand eingestellt!

Seit langer Zeit macht der Mailversand erhebliche Probleme. Da die Probleme außerhalb von gruesse.de liegen, kann ich diese nicht beheben.


Daher wurde der Mailversand entfernt.


Alle Karten können jedoch nach wie vor geteilt werden.  Sofern Sie eine Mail-App auf Ihrem Mobilgerät installiert haben, können Sie Karten darüber auch weiter über Mail versenden. Jedoch ohne die bisherigen Zusätze, wie Sticker, Musik usw.

Das sind die Probleme

Seit 1984 werden über gruesse.de Grußkarten verschickt. Seit Mitte der 90er Jahre auch per Mail. So haben Millionen von Karten inzwischen über gruesse.de ihre Empfänger erreicht.


Aufgrund vieler Probleme wollte ich eigentlich Anfang letzten Jahres gruesse.de komplett schließen. Auch weil inzwischen über WhatsApp und andere Dienste immer mehr Bildchen geteilt werden, die irgendwo heruntergeladen werden und deren Verwendung rechtlich zweifelhaft ist. Dadurch werden zunehmend weniger Karten verschickt.


Das größte Problem ist der Mailversand der Benachrichtigungen.


Die E-Mail-Welt hat sich verändert.


Mehr als die Hälfte aller Karten wird nicht mehr gelesen – sie landen im Spam. Viele Anwender wissen nicht, dass man den Spam-Ordner regelmäßig kontrollieren sollte. Für die Empfänger liegt das Problem dann bei gruesse.de. Absender schreiben mir dann, dass Mails nicht bei den Empfängern ankommen, und bitten mich, den Fehler in gruesse.de zu entfernen.


Probleme, die nicht bei gruesse.de liegen, kann ich jedoch nicht beheben.


Sehr gefährliches Problem


Hacker nutzen den Text der Benachrichtigungsmail und fälschen ihre Mailabsenderadresse. So verschicken sie Tausende Mails, die aussehen, als ob sie von gruesse.de kommen, was sie aber nicht tun.


Alles sieht genauso aus, wie in den Originalmails. Wer in seinen Mails HTML zulässt, sieht sogar die Original-gruesse.de‑E-Mail-Adresse.


Klickt man dann auf den Abhollink, landet man auf Webseiten der Hacker. Dort kann man sich einen Virus einfangen, oder die Hacker fragen weitere Daten ab, wobei sie behaupten, das sei zur Sicherheit. Anfang 2026

Falsche Empfängermails

Inzwischen kommen mehr als ein Drittel der Benachrichtigungen zurück, weil die Empfängeradresse falsch geschrieben wurde. Absender merken das nicht, da sie die Mail nicht selbst verschickt haben, also auch die Fehlermeldung nie sehen.

Grußkartenbenachrichtigungen sind eigentlich verboten

Ja, Sie lesen richtig. Eigentlich dürfte gruesse.de eine Benachrichtigungskarte nur an jemanden senden, der die Zusendung ausdrücklich, schriftlich erlaubt hat! So verlangt es die DSGVO.

Benachrichtigungen landen im Spam-Ordner

Auch das ist inzwischen regelmäßig der Fall. Viele Spamfilter, filtern Grußkarten aus und speichern sie direkt im Spam-Ordner. Dadurch werden sie oft gar nicht gelesen und man gibt gruesse.de die Schuld, Karten nicht ordentlich zuzustellen.


Es ist dann Jahr für Jahr sehr mühsam, die Provider zu überzeugen, Grußkarten durchzulassen.

Karten an Firmen

Viele Karten gehen an jemanden mit einer Firmenadresse. Oft kommt dann eine Nachricht zurück, dass dieser jemand nicht zu erreichen ist. Oder der Empfänger diese Adresse nicht mehr nutzt. Auch das sieht niemand, der eine Karte verschickt. Manchmal kommt vom Arbeitgeber des Empfängers auch eine Mail, die mir verbietet, weitere Mails zu senden. Diese Mail sehen aber auch weder der Absender der Grußkarte, noch ich, da sie an einen Automaten gesendet wurde.

Hinweise werden nicht beachtet

Das ist mit Abstand das größte Problem. Obwohl in den Benachrichtigungen steht, dass man darauf nicht antworten kann, schreiben SEHR viele Empfänger eine Antwort an den Absender, der die Antwort aber nie lesen wird, da nicht er die Benachrichtigung, sondern ein Automat sie geschrieben hat.


Vor einigen Tagen habe ich die Benachrichtigungen geändert und SEHR groß und auffällig den Hinweis eingefügt, NICHT auf die Benachrichtigung zu antworten, sondern immer direkt an den Absender der Grußkarte zu schreiben. Geholfen hat das nur sehr wenig. Nach wie vor kommen ständig Antworten zurück, die nie gelesen werden.


Das Dumme daran ist: Die Absender wissen das alles nicht und geben fast immer gruesse.de die Schuld.

Frau mit Herzen präsentiert Gruesse.de
Über eine nette Grußkarte freut sich jeder