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Grusskarten zum Thema Sinniges

Grusskarten mit Reimen, Zitate, Gedichten und zarten Spitzen finden Sie in diesem Bereich zum kostenlosen Versand.

gemeinsamkeit-06 Schwächen verbinden die Menschen ebenso eng miteinander wie Tugenden. Versenden
leib-06 Ein Tor nur schließt aus äußerem Gehaben getrost auf eines Menschen innere Gaben. (Simonides) Versenden
lauterkeit-04 Welch ein Geschenk für die Menschheit ist ein edler Mensch! Versenden
obrigkeit-38 Ein alter König drängt die Hoffnungen der Menschen in ihre Herzen tief zurück und fesselt dort sie ein. Der Anblick aber eines neuen Fürsten befreit die lang' gebundnen Wünsche. (Polymetis) Versenden
umgang-13 Was bleibt uns denn viel Reelles vom Leben als das Verhältnis zu vorzüglichen Gleichzeitigen? Versenden
ausrede-09 Was hätt' ein Weiberkopf erdacht, das er nicht zu beschönen wüßte? (Saladin) Versenden
begehren-28 Das Verlangen läßt alle Dinge blühen, der Besitz zieht alle Dinge in den Staub. Versenden
regierung-22 Denn jung ward ihm der Thron zuteil, und ihm beliebt es, falsch zu schließen: Es könne wohl zusammengehn und sei recht wünschenswert und schön, regieren und zugleich genießen. (Mephistopheles) Versenden
gott-53 Zudem sind die Natur Gottes, die Unsterblichkeit, das Wesen unserer Seele und ihr Zusammenhang mit dem Körper ewige Probleme, worin uns die Philosophen nicht weiterbringen. Versenden
besonnenheit-13 Von je ist es meine Art, daß ich von meinen Regungen keiner anderen folge als dem Gedanken, der sich mir beim Nachdenken als der beste erweist. (Sokrates) Versenden
taetigkeit-13 Trachte jeder überall sich und andern zu nutzen! Versenden
gott-20 Preise dem Kinde die Puppen, wofür es begierig die Groschen hinwirft, so bist du fürwahr Krämern und Kindern ein Gott! Versenden
gegenwart-03 Warum soll die Gegenwart dem ihre Blicke schenken, der immer mit der Zukunft kokettiert? Versenden
unsterblichkeit-20 Gönnt doch den Wahn dem armen Schlucker, der nur des Lebens Bitterkeit genießt! Unsterblichkeit ist ja der Zucker, der ihm den herben Trank der Zeit versüßt. Versenden
menschenbeurteilung-22 Das Volk ist in seinen Intrigen und Narrheiten so ersoffen, daß es überall nur Laffen und Werkzeuge zu sehen glaubt. Versenden
gewohnheit-11 Gewohnheit ist eine subjektive Notwendigkeit. Versenden
armut-24 Für einen leeren Sack ist es schwer, aufrecht zu stehen. Versenden
feindschaft-05 Ihr sollt nur Feinde haben, die zu hassen sind, aber nicht Feinde zum Verachten. Ihr müßt stolz auf Euern Feind sein, also lehrte ich schon einmal. Dem würdigeren Feinde, o meine Freunde, sollt Ihr Euch aufsparen. Darum müßt Ihr an Vielen vorübergehn. Versenden
dichter-65 In der schönen Literatur ist es nicht besser. Auch dort sind große Zwecke und echter Sinn für das Wahre und Tüchtige und dessen Verbreitung sehr seltene Erscheinungen. Einer hegt und trägt den anderen, weil er von ihm wieder gehegt und getragen wird, und das wahrhaft Große ist ihnen widerwärtig. Versenden
ende-der-liebe-05 Ihr habt die doppelte Vergoldung dieser Gelegenheit von der Zeit abwaschen lassen und seid in der Meinung des gnädigen Fräuleins nordwärts gesegelt, wo Ihr nun wie ein Eiszapfen am Bart eines Holländers hängen werdet. (Fabio) Versenden
altersmerkmale-20 Ein alter Mann ist stets ein König Lear! Was Hand in Hand mitwirkte, stritt, ist längst vorbeigegangen was mit und an dir liebte, litt, hat sich woanders angehangen. Die Jugend ist um ihretwillen hier es wäre törig zu verlangen: Komm, ältele du mit mir. Versenden
selbstkritik-24 Doch schienen mir, Ihr Athener, den gleichen Fehl wie jene Dichter auch die Meister des Handwerks zu haben: Weil sie so trefflich ihre Kunst ausübten, beanspruchte jeder von ihnen, auch sonst in den größten Dingen weise zu sein. Versenden
zarte-spitzen-019 Eine eigene Meinung ist ein Luxus, den sich viele Menschen nicht leisten. Versenden
glueck-20 Das Glück, das vor der Not kommt, ist ein verführender Teufel. Das Glück, das hinter der Not kommt, ist ein tröstender Engel. Versenden
dienstpersonal-04 Manches Dieners Zunge schwatzt nur seines Herrn Verderben herbei. (Narr) Versenden
ehrgeiz-21 Ehrgeiz ist nur eine besondere Form der allgemeinen Menschensehnsucht nach Glück. Versenden
wesen-19 Der Charakter ist eine psychische Gewohnheit. Versenden
diktatur-18 Herrscher heißt, wer herrscht nach eignem Willen. (Leopold) Versenden
priester-21 Wenn Du glücklich sein willst, so halte Dich um Himmels willen mit Deinem Fuhrwerk auf der Chaussee, denn sonst riskierst Du, daß Dir die Pfaffen die Pferde ausspannen. Versenden
wahrheit-27 Nichts gibt Sicherheit außer der Wahrheit. Nichts gibt Ruhe als das ehrliche Suchen nach der Wahrheit. Versenden

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