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Grußkarten mit Thema Jahreszeiten - Winter
Winter Grusskarten - Wintergrüße - Winter ecards


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Ist der Winter dieses Jahr nicht herrlich?
Ist der Winter dieses Jahr nicht herrlich?
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Schatz, komm wir gehen hinaus in den Winter!
Schatz, komm wir gehen hinaus in den Winter!
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Grrrr. Ich hasse den Winter
Grrrr. Ich hasse den Winter
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Wie wärs heute mit einem Ausflug?
Wie wärs heute mit einem Ausflug?
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Winterzeit, auch eine Wanderzeit
Winterzeit, auch eine Wanderzeit
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Wie wäre es mit einem kleinen Winterspaziergang?
Wie wäre es mit einem kleinen Winterspaziergang?
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Das bischen Schnee.... Macht mir doch gar nichts...
Das bischen Schnee....
Macht mir doch gar nichts...
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Wer hat meinen Teich zugeschüttet?
Wer hat meinen Teich zugeschüttet?
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Wer hat mich umgeschubst?
Wer hat mich umgeschubst?
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Das gibt Rache. Wehe, wenn ich Dich erwische.
Das gibt Rache. Wehe, wenn ich Dich erwische.
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Mama, wo kommt denn das ganze weiße Zeug her?
Mama, wo kommt denn das ganze weiße Zeug her?
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Ich glaub, da hinten kommt schon der Sommer
Ich glaub, da hinten kommt schon der Sommer
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Hey, dieser Winter wird sicher ein Spaß
Hey, dieser Winter wird sicher ein Spaß
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Hoffentlich wird das ein toller Winter..
Hoffentlich wird das ein toller Winter..
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Juchuuu, endlich mal wieder ein richtiger Winter.
Juchuuu, endlich mal wieder ein richtiger Winter.
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Na, wie wärs mit einem kleinen Ausflug in den Winter?
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Super, endlich wieder Winter
Super, endlich wieder Winter
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Auf gehts. Lass uns spazieren gehen!
Auf gehts. Lass uns spazieren gehen!
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Komm raus, wir machen ne Schneeballschlacht.
Komm raus, wir machen ne Schneeballschlacht.
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Christian Friedrich Hebbel
Unendlich dehnt sie sich, die weiße Fläche, bis auf den letzten Hauch von Leben leer; die muntern Pulse stocken längst, die Bäche, es regt sich selbst der kalte Wind nicht mehr. Der Rabe dort, im Berg von Schnee und Eise, erstarrt und hungrig, gräbt sich tief hinab, und gräbt er nicht heraus den Bissen Speise, so gräbt er, glaub' ich, sich hinein ins Grab. Die Sonne, einmal noch durch Wolken blitzend, wirft einen letzten Blick auf's öde Land, doch, gähnend auf dem Thron des Lebens sitzend, trotzt ihr der Tod im weißen Festgewand.
Unendlich dehnt sie sich, die weiße Fläche,
bis auf den letzten Hauch von Leben leer;
die muntern Pulse stocken längst, die Bäche,
es regt sich selbst der kalte Wind nicht mehr.

Der Rabe dort, im Berg von Schnee und Eise,
erstarrt und hungrig, gräbt sich tief hinab,
und gräbt er nicht heraus den Bissen Speise,
so gräbt er, glaub' ich, sich hinein ins Grab.

Die Sonne, einmal noch durch Wolken blitzend,
wirft einen letzten Blick auf's öde Land,
doch, gähnend auf dem Thron des Lebens sitzend,
trotzt ihr der Tod im weißen Festgewand.
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